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Die Meisterin gewährt dem König des Krieges eine Audienz, Teil 4 von 6

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Die Engländer nahmen mich auf wie eine Tochter, halfen mir, meine Ausbildung fortzusetzen, und gaben mir ein Zuhause, als ich nicht nach Hause zurückkehren konnte. Damals war der Krieg gerade zu Ende gegangen, und niemand wusste, was passieren würde, wenn man nach Hause käme. Mir wurde gesagt, mein Vater müsse ins Umerziehungslager, weil meine Eltern eine Tochter haben, die im Ausland studiert. Wisst ihr, damals war ich noch sehr jung. Und die vielen chaotischen Situationen in meinem Heimatland verunsicherten einen – ob das alles nun stimmte oder nicht; und die jahrzehntelange Propaganda gegen den Norden verängstigte die Menschen ebenfalls sehr. Das verschärfte die Situation noch.

Die Kommilitonen waren so nett, so freundlich und hilfsbereit. Die Nachbarn luden mich zu sich nach Hause ein, um bei ihnen Farbfernsehen zu schauen. Damals gab es das noch selten. Da hatte nicht jeder Haushalt einen. Nun, in Âu Lạc (Vietnam) jedenfalls hatte meine gesamte Verwandtschaft keinen Fernseher. Die englischen Nachbarn kannten mich nicht einmal, aber kamen einfach vorbei, unterhielten sich mit mir und erzählten mir Dinge über England, über die ich ein wenig Bescheid wissen sollte. Sie ließen mich fernsehen, zeigten mir, wie man Wäsche in der Maschine wäscht, und erklärten mir, was der Comedian im Fernsehen sagte, weil sie dachten, ich könnte es vielleicht nicht verstehen. Und sie freuten sich so sehr, mich über die Stellen in der Comedy-Show, die ich verstand, lachen zu sehen. Sie brachten mir bei, Apfelkuchen und viele andere leckere Dinge zu backen und zeigten mir, wie man englisches Brot und viele weitere Pasteten und Kuchen backt. Deshalb weiß ich, wie man Dinge backt, von denen ich gelegentlich viel für euch gebacken habe, zum Beispiel in Hongkong.

Und jedes Mal, überall, in jedem Land, das ich nach England bereiste, war das ganze Botschaftspersonal absolut wie eure Schwestern und Brüder. Sie waren so hilfsbereit, so wunderbar, so freundlich, so lieb. Und sie nannten mich immer „meine Liebe“. „Okay, meine Liebe. Keine Sorge, meine Liebe. Wir helfen Ihnen.“ Ich weiß nicht, ob es noch eine andere Botschaft gibt, die so gut ist wie die britische Botschaft im Ausland, im Inland oder das Innenministerium. Die Menschen versuchten alle auf unterschiedliche Art, mir zu helfen. Einmal, als ich umziehen musste und noch keine Adresse hatte, gaben sie mir die ihre, damit ich meine Post und meine Unterlagen auch sicher erhielt, bevor ich eine eigene Adresse hatte. Sie haben mir auf so vielfache Weise geholfen, dass ich ihnen nie genug danken kann.

Eines Tages eilte eine Frau ganz unerwartet auf einer Straße in England hinter mir her, holte auf und sagte ganz liebevoll zu mir: „Wissen Sie, gestern sind Sie an meinem Haus vorbeigegangen, und meine Tochter sagte zu mir: ,Mama, schau doch nur, das ist das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe!‘“ Mir, die ich als Kind oft gehänselt wurde und mich dadurch klein fühlte, gab das Gefühl, unterstützt und geliebt zu werden, echten Auftrieb! Von einer völlig Fremden, nicht einmal von jemandem aus meinem Heimatland. Auch wenn ich nicht in England lebe, betrachte ich es immer als mein Land.

Und Taiwan (Formosa) war wie mein zweites Heimatland, denn dort behandelt man mich wie einen Buddha. Selbst als ich zum ersten Mal nach Taiwan (Formosa) kam und nicht viel wusste. Ich kannte niemanden. Sie kannten mich nicht, aber sie erwiesen mir so viel Respekt und spendeten mir sogar ein Ticket oder etwas in der Art. Damals kannten sie mich überhaupt nicht. Ich bat nicht einmal darum. Sie gaben einfach. Sie gaben einfach, weil sie sahen, dass ich eine Nonne war. Sie wissen ja Bescheid. Sie wissen, Nonnen haben kein Geld. Ich hatte nicht viel Geld. Ich gab meinen letzten Dollar für das Hotel in Taiwan (Formosa) aus, in dem ich wohnte, bevor ich in einem aulacesischen (vietnamesischen) Tempel unterkommen konnte. Deshalb schütze ich diese beiden Länder ganz persönlich.

Die Meisterin opferte sich selbst, um Taiwan (Formosa) zu schützen 3. August 2022, 9.30 Uhr

Ich verneige mich demütig vor der Höchsten Meisterin Ching Hai. In Sorge um die Situation in der Taiwan(Formosa)Straße sandte die Höchste Meisterin Ching Hai am 2. August eine Reihe von Botschaften, um uns, Ihre Schüler, anzuweisen, fleißig zu beten und zu meditieren, damit der Frieden in der Taiwan(Formosa)Straße gewahrt bleibt. Während meiner Meditation am Morgen des 3. August stieg ich in den Weltraum hinauf und hatte eine inneren Vision von zwei farbenprächtigen Kreisen, die sich am fernen Horizont aus dem Morgenlicht erhoben und überlappten – so sanft und wunderschön und erfüllt von der Energie des Friedens.

Der Lichtmanifestationskörper der Meisterin erschien in Gestalt einer gütigen und schönen Mutter, die liebevoll einen riesigen kugelförmigen Glasdeckel hielt, um ganz Taiwan (Formosa) zu schützen. Danach wirkte die Meisterin sehr geschwächt. Als ich genauer hinsah, erkannte ich, dass der gesamte Körper der Meisterin verwundet und von Raketen durchbohrt war, mit fast tausend Einschusslöchern – eine blutige, erschütternde Szene. In der unsichtbaren Asura-Welt opferte die Meisterin ihren eigenen Körper, um diese Geschosse abzufangen und ihre Schüler und die Menschen in Taiwan (Formosa) zu schützen, damit sie unversehrt blieben. Alle Kriege brechen zuerst in der Asura-Welt aus und manifestieren sich dann in der physischen Welt. Die Verhinderung von Kriegen muss in der AsuraWelt erfolgen, denn wenn sie in der physischen Welt ausbrechen, sind sie schwerer zu handhaben.

Das Göttliche Blut tropfte vom Körper der Meisterin herab – Tropfen für Tropfen. Der gesamte Schutzschild war leuchtend rot gefärbt. Der Körper der Meisterin sackte zu Boden. Ich wollte näherkommen und der Meisterin helfen, durfte es aber nicht. Es gab keine Möglichkeit, den Körper der Meisterin zu erreichen. Die Meisterin hob schwach die Hand und winkte, um mir anzudeuten, dass ich mich nicht bemühen solle. Himmlische Wesen kamen traurig herbei, um als Zeichen des Beileids Blumen auf den Körper der Meisterin zu streuen, denn die Meisterin hat ihren Körper unzählige Male für die Sicherheit der Erde und Taiwans (Formosas) geopfert. Fühlende Wesen können es zwar nicht sehen, doch im Himmel erscheinen diese Dinge sehr deutlich.

Ich blickte damals vom Weltraum herab und sah, dass plötzlich drei Frauen aus dem Lichtkörper der Meisterin emporstiegen! Eine von ihnen war Hua Mulan, eine legendäre chinesische Kriegerin, die anstelle ihres Vaters in die Armee eintrat; die anderen beiden waren Trưng Trắc und Trưng Nhị, zwei Schwestern und Generalinnen, die im alten Âu Lạc (Vietnam) ihr Land und ihr Volk verteidigten. Alle drei waren Inkarnationen der Meisterin in IHREN früheren Leben. Die drei trennten sich voneinander, stiegen hoch in den Himmel empor und verschmolzen zu einer riesigen und mächtigen Generalin der Gerechtigkeit, die einen schweren Helm und eine Rüstung aus alten Zeiten trug. Ihr roter Umhang hinter der Schulter flatterte in der Luft, während sie ein riesiges silbernes Schwert hielt, um die Harmonie über die Taiwan- (Formosa-)Straße hinweg zu wahren und die Teufel davon abzuhalten, Feindseligkeiten zwischen den Menschen auf beiden Seiten zu schüren. Das Gesicht der Generalin war nass von Tränen der Trauer über die Unwissenheit der Wesen auf der Erde. Diese Tränen tropften auf den Schutzschild, den die Meisterin für Taiwan (Formosa) geschaffen hatte, und vermischten sich mit dem Göttlichen Blut der Meisterin zu einer verschwommenen Masse. All dies zeigte, dass die Meisterin mit IHREM eigenen „Blut und IHREN Tränen“ den Frieden in der Taiwan (Formosa)Straße mit aller Kraft bewahrte!

Die Ursache des Krieges liegt im Karma des Tötens und des Verzehrs von Tier-Personen. Wenn wir Frieden wollen, müssen wir vollständig zur veganen Ernährung wechseln, um zu verhindern, dass die Vergeltung dafür auf uns zurückfällt. Wenn die Menschen ihre Gewohnheit des Fleischessens und ihr gewalttätiges Verhalten nicht ändern, sondern sich nur auf die unendlichen Opfer der Höchsten Meisterin Ching Hai verlassen, um vor Kriegen und Katastrophen bewahrt zu werden, ist das ein Frevel gegen Gottes Gnade. Das Universum wird sie im Stich lassen und die Hölle wird ihnen nicht vergeben. Sät die Samen der Barmherzigkeit, und ihr werdet mit Sicherheit die Früchte des Friedens ernten. Ehrfürchtig präsentiere ich meine obige innere Vision meiner Großen Meisterin – der Höchsten Meisterin Ching Hai! In endloser Dankbarkeit verneige ich mich, Deine Schülerin Sheng-Tsan aus Taiwan (Formosa)

Usw. ...

Was Âu Lạc (Vietnam) betrifft, so habe ich mein Äußerstes geopfert, um auch dieses Land zu schützen, auch wenn ich es euch nicht zeigen kann.

Ich möchte eine innere Vision beschreiben, die ich hatte, als ich auf die Einweihung wartete. Obwohl ich lediglich Sitzmeditation praktizierte, flog mein Astralkörper hinaus und begegnete der Guanyin-Bodhisattva, die in einem langen, weichen weißen Schleier erschien und meine Hand ergriff, um mit mir emporzuschweben. Später sah ich die Meisterin in einem Video, und sie sah genauso aus wie in dieser inneren Vision. Als ich nach der Einweihung die Guanyin-Meditation praktizierte, sah ich erneut die strahlende Manifestation der Meisterin – erhaben und grenzenlos –, die den gesamten Nachthimmel über Âu Lạc (Vietnam) ausfüllte, in einer anderen Gestalt der Guanyin-Bodhisattva. Bei einer anderen Gelegenheit sah ich die Meisterin in einem weißen traditionellen aulacesischen (vietnamesischen) Áo Dài, mit einem schimmernden zeremoniellen Anhänger, zusammen mit dem Herrn Jesus hoch am Himmel, wo sie zu einer einzigen vereinten Kraft verschmolzen.

Ich bin der Meisterin unendlich dankbar, dass sie sich stets liebevoll um Âu Lạc (Vietnam) kümmert und sich dort in verschiedenen Formen manifestiert, um die gesamte Nation still zu erheben. Kürzlich wurden sieben aufeinander- folgende Stürme – die Nummern 9, 10, 11, 12,13, 14 und 15 – vorhergesagt, die Âu Lạc (Vietnam) direkt treffen würden, mit zerstörerischen Winden, die das Land verwüsten könnten. Ich bin zu 100 % davon überzeugt, dass die Kraft Der Drei HÖCHSTmächtigen auf sehr subtile Weise eingegriffen hat, sowohl sichtbar als auch unsichtbar, um alle sieben Stürme abzuschwächen, sodass sie sich unerwartet zu tropischen Tiefdruckgebieten abschwächten, als sie in Âu Lạc (Vietnam) auf Land trafen. Es blieben nur die Randerscheinungen übrig, wodurch sich die Zahl der Todes- opfer auf ein Minimum beschränkte. Da Âu Lạc (Vietnam) nur selten Naturkatastrophen erlebt, sind die Menschen kaum darauf vorbereitet, sollte auch nur ein einziger schwerer Sturm das Land unmittelbar treffen.

Usw. ...

Aber es gibt noch einen falschen Guru, Tr. T. Ruma, der Menschen betrügt und Schutzbedürftige mit Tricks und Drohungen auf äußerst gewalttätige und unmoralische Weise dazu zwingt, ihm zu willen zu sein! Er kam nach Âu Lạc (Vietnam) und ging wieder, verursachte dort viele Katastrophen und schürte die Kriegsgefahr mit den Nachbarn.

Ruma Trần Tâm ist ein eklatanter Betrüger, der die Religion benutzt, um anderen zu schaden. Wir müssen ihn verurteilen und boykottieren, um viele Menschen zu retten, die in die Irre gehen. Er ließ eine Statue von sich gießen, verkaufte sie für 5.000 USD oder etwa 120 Millionen VND und verbot seinen Anhängern, den Buddha, den Herrn (Jesus) oder ihre Vorfahren zu verehren. Er ist wahrlich ein Teufel in Menschengestalt. Er verkaufte sogar eine Almosenschale für 2.500 USD, etwa 60 Millionen VND. Ruma ging sogar soweit, den Meditierenden, die ihm folgten, für 30 Millionen VND (1.190 USD) eine warme Decke als „Karma-auflösende Decke“ zu verkaufen. Er lockte die Menschen mit der betrügerischen Behauptung, dass der Kauf von allem, was er anbot, das Karma auflösen könne, egal wie schwer das Karma sei. Erkennt ihr den Widerspruch in seinen eigenen Worten, als er selbst sagte, er habe die Macht, das Karma aller fühlenden Wesen aufzulösen? Aber dann täuscht er die Menschen, indem er viele Dinge zu exorbitanten Preisen verkauft, und sie diese Dinge kaufen müssen, um all ihr Karma auszulöschen. Oh, es ist so absurd und irreführend. Aber wie kommt es, dass so viele unwissende und schwache Menschen von ihm getäuscht werden? Sie haben nicht nur ihr Geld verloren, sondern auch ihr Zuhause wurde zerstört und ihre Seelen sind verloren. Bitte wacht auf!

Ich war ein Nachfolger von Trần Tâm. Ich war direkt in interne Angelegen- heiten wie Lebenshaltungskosten, Lebensmittel und Einkäufe involviert. Daher weiß ich alles über seine Persönlichkeit und seinen Lebensstil. Allmählich wurde mir klar, dass viele seiner Handlungen missbräuchlich waren, wie z.B. Geld von den Meditierenden zu nehmen; manche mussten aus Angst vor seinen Flüchen sogar ihre Häuser verkaufen, um Opfergaben zu erbringen. Es gab männliche Meditierende, die ihn verließen und anzeigten, weil er sie während ihrer Teilnahme bei der Gruppe sexuell belästigte. Viele Menschen wurden auf diese Weise missbraucht. Er schrieb sogar Briefe, in denen er drohte und sie verfluchte, dass ihre ganze Familie krank werden oder sterben würde, wenn sie nicht zurückkämen. Seine persönlichen Helfer, die sich als seine Dharma- Beschützer und Mönche bezeichneten, sammelten bereitwillig Geld von den Meditierenden für ihn und steckten es sich sogar selbst in die Tasche. Während der Retreats wurde das Essen zu exorbitanten Preisen verkauft, sogar 20-mal höher als die tatsäch- lichen Kosten, weil er behauptete, es hätte segensreiche Kräfte. So verkaufte er z.B. eine Sapodilla (Frucht), die er selbst angebaut hatte, für 100 USD, einen Pfannkuchen für 500.000 VND (Vietnamesische Dong ~ 20 USD), einen Teller Reis für 1 Million VND (40 USD) und viele andere ähnlich überteuerte Sachen.

Usw. ...

Liste der echten und falschen Namen von Trần Tâm (Ruma):

Tom Van Tran (Geburtsname)

John Saint (aktueller rechtlicher und in seinem US-Reisepass eingetragener Name)

Guruji Sagarrumagarmatha (der Name, den er derzeit bevorzugt)

Trần Tâm,

Trần Văn Tâm,

Trần Văn Út,

Huỳnh Long,

Trần Út, Huỳnh Long

Tâm Trần

Tom Trần / Tom Tran,

Meister Tran Tam

Trấn Yăn Tom

Tran Yen Tom

Cậu Út,

Ruma,

Meister Ruma,

Ruma John Saint,

Meister RUMA John Saint,

Minh Sư Ruma,

Minh Sư Trần Tâm,

Guruji Ruma,

Om Ruma

Sagarrumagarmatha

Zusätzliche Warnung: Bùi Tấn Kiệt ist ein weiterer falscher Meister und Anhänger von Trần Tâm. Wir glauben, dass Trần Tâm Bùi Tấn Kiệt angewiesen hat, in Âu Lạc (Vietnam) eine eigene spirituelle Gruppe zu gründen, um die dortigen Anhänger von Hòa Hảo zu überzeugen, Trần Tâm zu folgen. Bùi Tấn Kiệt erzählt ihnen, dass Trần Tâm die Reinkarnation des Gründers von Hòa Hảo, des verehrten erleuchteten Meisters Huỳnh Phú Sổ (Veganer), sei, was eine Lüge ist. Bùi Tấn Kiệt verbreitet außerdem in der Öffentlichkeit, dass Trần Tâm der „Jade-Kaiser“ sei, eine weitere Unwahrheit, um Trần Tâms Anziehungskraft auf die spirituellen Gemeinschaften des Landes zu verstärken. Zudem bezeichnet sich Bùi Tấn Kiệt selbst fälschlicherweise als den „Maitreya von Vietnam“.

Dennoch habe ich mein Bestes getan, um dieses Land vor einem Krieg zu bewahren, denn wie es auch sei, es ist mein Land, mein Geburtsland. Ich wuchs mit seinem Reis, seinen Früchten und seinem Gemüse auf. Ich war dort zu Fuß unterwegs. Ich habe seine Straßen und das Land für mein Haus und meine Reisen genutzt, obwohl während des Krieges unter jeder Straße Bomben vergraben waren.

Das sind die drei Länder, die mir sehr am Herzen liegen. Und ich habe mein Bestes gegeben, um zu helfen. Aber stellt euch nur vor: Amerika ist das Land, das mir alle Ehren verliehen hat, die man auf der Welt erhalten kann. Obwohl ich nicht viel für Amerika getan habe – abgesehen von Katastrophenhilfe und so weiter, eben solchen Dingen, haben wir irgendwie eine starke Verbundenheit mit den amerikanischen Bürgern. Deshalb versuche ich, auch Amerika nach Kräften zu schützen. Man muss es einfach dort tun, wo die größte innere Verbundenheit besteht. Und was den Rest der Welt angeht, so muss ich meine Verdienste teilen. Nicht so persönlich, aber ich helfe, wo immer Hilfe gebraucht wird.

Ich bin froh, dass in vielen Ländern Frieden herrscht, sodass ich nicht noch viel härter arbeiten muss. Doch unsere Welt ist nach wie vor jederzeit bedroht, als stünde ein Krieg unmittelbar bevor – denn der Krieg ist da, er ist hier, wegen des Königs des Krieges. Manche nennen ihn den Gott des Krieges. Doch was ist das für ein Gott? Er schreitet voran auf einem Pfad aus Blut und Tränen, um alle unschuldigen Wesen zu schädigen, wo immer es möglich ist. Die Wehrlosen, diejenigen, die keine Waffe und kein Messer in der Hand haben, um ihre Familie, ihre Kinder und ihre Alten zu beschützen. Was für ein Gott ist das? Auch als kleiner Gott wäre er nicht würdig, Gott genannt zu werden. Er verdient nicht einmal den Titel eines Königs. Darum nenne ich ihn einfach den Kriegsherrn.

Photo Caption: „Herbst in der Wildnis – und schon bist du verliebt!“

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