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Ja, Eure Majestät König Luy, Ihr habt das Neue Reich von Tim Quo Tu erwähnt. In diesem Reich erschaffen wir alles, was wir wollen. Wir müssen nicht einmal erschaffen. Wir denken nur an etwas, das uns gefällt, und es erscheint vor uns. Ist es in Eurem spirituellen Buddha-Land genauso, Sir? „O ja, ja, ähnlich, ähnlich.“ Wir haben alle möglichen Landschaften erschaffen, Blumen, Wiesen, einfach alles, was uns gefällt. Alles strahlt vor Glück, Glückseligkeit und hellem Licht. Wir alle genießen, was wir erschaffen oder was wir uns wünschen. Es ist ein sehr unbeschwertes Leben. Und wenn wir eine neue Landschaft an derselben Stelle haben möchten, müssen wir nur daran denken. dann verschwindet die Landschaft, und wir können eine neue Landschaft, neue Dinge oder sogar ein neues technisches Fahrzeug haben, wenn wir möchten, damit wir andere Planeten oder einen anderen Bereich in unserer eigenen Ebene besuchen können.“ Wow, das ist schön! Ich vermisse das alles, Sir. Ja, ich vermisse das alles. Denn diese Art von Schöpfungskraft ist keine Magie. Wir haben die vollständige Kontrolle, und zwar ausschließlich für positive Zwecke und nur zum Vergnügen. Wir würden in unserem Land niemals auch nur an etwas Negatives denken. Ist das in Eurer Ebene genauso, Sir? „O ja, o ja. In allen Buddha-Landen ist es ganz ähnlich.“ Wow, ich freue mich so – freue mich für Eure Bürger. Plant Ihr denn, noch ein wenig länger auf unserer bescheidenen Erde zu bleiben, Sir? Der König sagte: „Oh, nicht wirklich, denn wir müssen auch zu anderen Planeten reisen, um in einigen anderen problematischen Welten so gut wie möglich zu helfen.“ Oh, ja, ja, natürlich, Sir, natürlich, Sir. Wir danken Euch dafür. Möge GOTT Euch und Eure spirituellen Schüler reich segnen – steten Segen, Glück und die Kraft, sich weiterzuentwickeln schenken, sowie Talente und spirituelle Kraft, um auch anderen jederzeit zu helfen. Möge GOTT Euch alle segnen! Amen. Danke, unser MAPA, HÖCHSTmächtiger GOTT. Der König sagte: „Ja, wir sind hierhergekommen, um Euch zu Eurer Aufgabe zu gratulieren, der höchsten und mächtigsten Aufgabe im gesamten Universum und seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Wir alle sind Euch zutiefst ergeben, lieben Euch und unterstützen Euch auf jede erdenkliche Weise, um dieser Welt zu helfen.“ Oh, Sir, danke. Bitte seid nicht so bescheiden. Es gibt keinen Grund, mir Ehrerbietung zu erweisen. Ich bin auch nur eine Arbeiterin in dieser Welt, gemäß GOTTES Willen und Gnade. Wir sind sehr, sehr glücklich, Euch zu empfangen, durchdrungen von Eurem Segen und Eurer Liebe. Und Eure Liebe ist mehr als genug für mich. Und diese Welt braucht Eure Liebe. Bitte gebt also so viel Ihr könnt, damit die Wesen auf diesem Planeten weiter erhoben werden, bereit sind, mehr von GOTTES Gnade zu empfangen, und bereit sind, heimzugehen, bereit, für immer von allem Leid befreit zu werden. So sei es, im Namen GOTTES, des HÖCHSTmächtigen. Amen. Danke, HERR. Danke, MAJESTÄT. „Wir sind mit einem bescheidenen Geschenk für Euch, den Maitreya-Buddha, gekommen, Sir.“ Wow! Wow! Mein GOTT! Nur für mich? Kann es auch für meine Leute und die Menschen auf dieser Welt sein? „Nein, Sir. Nein, nein, Eure MAJESTÄT, tut mir leid. Es ist nur für Euch, den Maitreya-Buddha, den Christus dieser Erdzeit. Keiner von ihnen ist in der Lage, es zu empfangen. Es ist zu mächtig.“ In Ordnung, Sir, ich danke Euch demütig. Und ich hoffe, ich kann es gut einsetzen zum Wohle all derer, die es brauchen, nicht nur auf diesem Planeten, sondern auch überall sonst, sogar in der Hölle. Der König erwiderte: „So sei es, so sei es. Ihr und Euer großzügiges Herz berühren uns und alle Wesen immer wieder.“ Ich erwiderte: „Es ist alles GOTTES Wille, Sir. Es ist alles GOTTES Wille und GOTTES Gnade. Ich danke unserem HERRN von ganzem Herzen und in aller Demut.“ (Etwas kam dazwischen, um das sich die Meisterin kümmern musste, weshalb das Gespräch zwischen den beiden Königen für eine Weile unterbrochen wurde.) Verzeiht mir, Sir. Ich brauche einen Moment, um mich um einige sehr private, wichtige Angelegenheiten zu kümmern. Nicht privat für mich selbst, ich meine für meine Teammitglieder, ein paar Probleme. Ich bin in einer Minute zurück, Sir. Tut mir leid, Eure Majestät König Luy, es hat länger als eine Minute gedauert. Ich bitte euch um Verzeihung. Sir, gibt es noch etwas, worüber Ihr uns informieren möchtet? Der König sagte: „Oh, schon gut. Es gibt eigentlich nicht viel, worüber ich Euch aufklären könnte. Ihr wisst bereits alles, und Euch wurden zusätzliche Fähigkeiten sowie alle möglichen überragenden Eigenschaften verliehen, um mehr zu wissen, als Ihr normalerweise bereits wissen solltet. Nur weil wir uns unterhalten und über manches sprechen, heißt das nicht, dass ich Euch irgendetwas beibringen kann. Ihr seid der König der Könige der Könige der Könige. Ihr seid allwissend, allsehend, allhörend, allwahrnehmend. Ihr stellt uns oder anderen jedoch stets so freundlich Fragen und tut das nur, damit Eure Leute mehr darüber erfahren. Ihr selbst seid immer so demütig, aber wir verstehen das und kommen immer allem nach, worum Ihr uns ersucht.“ Danke, Sir, danke, Sir. Danke, Sir. Ich habe mich selbst nie so gesehen, wie Ihr es beschreibt. König Luy sagte: „Nun möchten wir Euch das Geschenk überreichen. Es ist vertraulich. Außerdem werden wir versuchen, Eure Leute und die Menschen auf der Welt auch an einigen Segnungen teilhaben zu lassen.“ Oh, tausend Dank, tausend Dank, Eure Majestät, tausend Dank! Der König hat mir das Geschenk also persönlich und in aller Stille, im Geheimen, überreicht. Ich darf es euch wohl nicht offenbaren. Selbst wenn ich darüber sprechen würde, könntet ihr es nicht verstehen und nicht nutzen. Also halten wir es so, wie König Luy es sich wünscht. Ich habe Seine Majestät König Luy gefragt, wie lange es dauert, bis mir dieses Geschenk überreicht wird. Er sagte: „Es braucht keine Zeit. Es ist bereits geschehen.“ Wow, wow! Ihr seid so mächtig, Sir. Vielen, vielen Dank, Eure Majestät König Luy. Das ist so großzügig, so gütig, so liebevoll von Euch. Danke, danke. Ich werde das Geschenk rechtschaffen und korrekt nutzen, so wie Ihr es Euch wünscht. Ich danke Euch auf ewig, Sir. Danke, danke. „Und nun möchten wir uns von Euch verabschieden, vielleicht bis zum nächsten Mal, wann das auch sein mag. Wenn Ihr uns für irgendetwas braucht, ruft bitte meinen Namen, und ich werde da sein, um Euch zu helfen, wann immer es nötig ist.“ O Sir, noch einmal tausend Dank. Ihr seid so überaus gütig. Möge GOTT Euch für alle Zeiten größere Segnungen schenken, als Ihr jemals irgendwem auf Eurem Planeten oder anderswo zukommen lasst. Mögt Ihr für immer so stark sein und zunehmend mächtiger werden. Mögen alle Eure Menschen überreich gesegnet sein, in GOTTES Gnade. Amen. Wir danken Dir, unserem MAPA, unserem einzigen Elternteil. Danke, HERR. Und wenn Ihr noch einige Tage auf unserem Planeten bleibt, genießt bitte nur das Beste unserer Welt. Amen. Wir hoffen sehr, Euch wiederzusehen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Wenn nicht auf diesem Planeten, dann auf einem anderen, Sir. Wir sind für immer Freunde. Ich wünsche mir, dass alle Buddhas mich stets als Freund annehmen mögen. Das tun sie, und ich weiß das, und dafür bin ich auf ewig dankbar. Möge es Euch stets gut gehen, Sir! Möge es auch Eurem Volk stets gut gehen. Amen. Das war das Gespräch mit Seiner Majestät, dem Buddha-König Luy. Nachdem ich die anderen inneren Treffen mit dem Allmächtigen, Der Dreieinheit und dem Friedenskönig absolviert hatte, stand das Gespräch mit Seiner Majestät König Luy an, dessen spirituelle Ebene Milliarden und Abermilliarden Lichtjahre von uns entfernt ist. Ich hätte nach der genauen Zahl fragen können, aber ich denke, ihr könnt es euch schon vorstellen. Es ist unermesslich weit entfernt von uns. Ich wollte einfach nicht immer wieder die Zahlen aufschreiben – es ist also viele Milliarden Lichtjahre von uns entfernt. Und wir sind so dankbar, dass ER unseren Planeten mit vielen Segnungen besucht hat, und ich bin persönlich dankbar für das private Geschenk, das ER mir in meinem Leben gewährt hat. Ich kann es jedenfalls für den edlen Zweck nutzen. Es ist also gleich, ob persönlich oder nicht. Es ist in Ordnung – sei es nun ein persönliches Geschenk oder nicht. Es dient ohnehin dem Wohl aller. Fürs Erste verabschiede ich mich also. Ich bin so froh, dass ich mit König Luy sprechen konnte, nachdem es so lange, viele, viele Tage verzögert worden war. Das wisst ihr ja bereits. Ich bin so froh. Ich hätte nicht erwartet, innerhalb von zwei Tagen mit zwei Königensprechen zu können. GOTT muss uns sehr viel Segen und Gnade geschenkt haben, damit unser Treffen so früh stattfinden konnte. Und alles verlief sehr reibungslos. Wir danken Dir, MAJESTÄT, unserem HERRN, unserem HÖCHSTmächtigen einzigen Elternteil. Danke, MAJESTÄT. Ich wünsche Dir Gesundheit, Glück und dass Du auf Deine Kinder stolz sein kannst. Meine liebsten, geliebten Mitarbeiter von Supreme Master Television, ich bin euch stets dankbar und liebe euch immer. Ich sende euch dieses Gespräch zwischen Seiner Majestät König Buddha Luy und mir. Ihr müsst euch damit nicht beeilen, denn ihr müsst euch noch um andere Fly-in Nachrichten kümmern. Erst kürzlich habe ich euch sehr viel mehr Arbeit gegeben, indem ich euch über all die Dinge informiert habe, die ich tue – nun ja, über die meisten Dinge, die ich tue – abgesehen von manchem, das ich nicht preisgeben darf. Ihr habt also keinen Druck. Nehmt es einfach entgegen, speichert es ab und arbeitet daran, wenn ihr Zeit habt, denn es ist gut, dass ich es euch schicke. Ich könnt es sonst vergessen oder verlieren, so wie das Gespräch mit König Puse. Gut, ich danke euch. Und ich wünsche euch allen mehr Erleuchtung, mehr Energie, mehr Segen, mehr Gnade vom HÖCHSTEN Elternteil, dem allmächtigen GOTT, damit wir gemeinsam SIEHRNER Mission auf der Erde dienen können. Ich danke euch allen. Und wir danken dem allmächtigen GOTT für alles, was wir haben. Amen. Photo Caption: „Dank sei GOTT für Dich, Mond. Wir brauchen Dich in der Dunkelheit, wenn das Tageslicht nicht bald kommen will.“











