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Nun, das Himmlische Team, zu dem natürlich auch ich gehöre, hat hinter eurem Rücken – sorry – sehr hart gearbeitet, um viele Probleme zu lösen, viele Knoten zu entwirren, zu diskutieren, Lösungen einzuleiten, Hindernisse zu verringern und eine friedlichere Energie in dieser Welt zu nähren, damit Frieden kommen und Bestand haben kann. Wir können uns wirklich auf niemanden außer uns selbst verlassen. Wir müssen das sein, was wir von anderen erwarten, aber es muss uns erst zu eigen sein, bevor andere helfen können. Das Himmlische Team und ich arbeiten sehr hart. Es ist nicht so, dass wir nur in der Welt zusammensitzen, als Führer zusammen sind, Verhandlungen zwischen Ländern und Regierungen stattfinden. Nein, nein. Das ist nur ein Teil, ein kleiner Teil. Der größere Teil ist die innere Welt – zum Beispiel müssen das Team und ich nach der eigentlichen Ursache fahnden.Nun, wir wissen bereits, dass die Ursache das Tötungskarma dieser Welt ist. Aber jetzt müssen wir weitersuchen, tiefer schauen, wie wir dies mit anderen im Universum besprechen können. Zum Beispiel kann ein Krieg sogar zuhause beginnen. In vielen Familien geht es nicht friedlich zu, es herrscht keine Harmonie, weil es andere Einflüsse um sie herum gibt; in dieser Welt, im Universum oder von den Sternen droben. Um Frieden zu haben, müssen die Menschen daher als friedliche Wesen leben. Dann erzeugen sie friedliche Energie. Wenn jeder Einzelne, jede Familie gemeinsam friedliche Energie erzeugt, dann wird diese Welt ganz automatisch friedlich und es stellt sich Weltfrieden ein.Frieden entsteht nicht allein durch Gebete, sondern indem wir die Grundlage für Frieden erkennen, nämlich vegan zu leben, um uns vom Tötungskarma fernzuhalten. Wenn man direkt oder indirekt tötet, hat man früher oder später das direkte oder indirekte Tötungskarma. Um zum Frieden beizutragen, müssen wir selbst ein friedvolles Leben führen. Sonst ziehen wir andere kriegslüsterne Wesen an, die alle dazu verleiten, Krieg zu führen – zwischen Freunden, in der Familie. innerhalb eines Landes und zwischen vielen Ländern. Es genügt also nicht, sich nur auf die Gespräche der Weltführer zu verlassen, sondern das Himmlische Team und ich müssen viele andere Dinge tun und unsere Macht so weit wie möglich einsetzen. Und wir müssen reden oder einige äußerst unfriedliche Wesenheiten sogar beseitigen.Der Krieg fing nicht erst an, als er ausbrach. Er hatte tiefere Wurzeln. Um also Frieden zu haben ... Frieden hat Gott uns bereits geschenkt. Es gibt bloß noch viele Hindernisse, dass Frieden entstehen, sich stabilisieren und Bestand haben kann, denn wir Menschen haben schlechtes Karma geschaffen. Wir haben nämlich das Gegenteil von Frieden geschaffen, das Tötungskarma. Deshalb müssen das Himmlische Team und ich härter arbeiten, können uns nicht nur darauf verlassen, dass die Staatsoberhäupter in weltlichen Sprachen miteinander reden.Wir müssen sogar viele Götter und Könige verschiedener Art entfernen, die der Güte, dem Frieden, dem Mitgefühl und der Freundschaft zwischen den Menschen und den Menschen und dem Tierreich, den Menschen und vielen anderen Wesenheiten und vielen anderen Reichen, sogar dem Pflanzenreich, entgegenwirken. Viele Früchte, viele Gemüsesorten sollten wir zum Beispiel nicht essen, und wir sollten auch keine Bäume fällen. So wurden nach und nach einige – mindestens vier – der aggressiven Könige wegen ihres unberechenbaren Verhaltens bzw. ihres Temperaments bereits verbannt, entthront und ins Exil geschickt. Sie müssen also an einen Ort gehen, der für sie besser geeignet ist, um beispielsweise das Leid des Kriegs zu erleben.Es ist einfacher, wenn Menschen miteinander sprechen, sich in menschlicher Sprache verständigen, sich einigen und unterschreiben können: „Okay, morgen oder gleich jetzt haben wir Frieden. Von nun an gibt es keinen Krieg mehr.“ So wie die japanische Regierung, der japanische Premierminister sagte: „Wir wollen nie wieder Krieg. Wir wollen nie wieder so ein schreckliches Ereignis wie Hiroshima. Wir machen das nie wieder. Wir tun nie wieder etwas, was dazu führen könnte.“ So etwas in der Art.Für Menschen ist es einfacher, das selbst zu tun. Sonst muss der Himmel mehr Arbeit leisten. Es ist schwieriger, im inneren Bereich zu arbeiten – wegen der wahren Macht, der wahren Kräfte verschiedener Wesenheiten, die an unfriedlichen Aktivitäten und Absichten beteiligt sind. Selbst wenn wir in dieser Welt beispielsweise Atombomben hergestellt haben, können diese zerstört werden. Wenn ihr das wollt, habt ihr die Macht, sie zu zerstören, und dann findet kein Krieg mit Nuklear- oder anderen Waffen mehr statt. Wir können sie zerstören. Aber die Macht der Wesenheiten im Universum, die sogar in dieser Welt leben, existiert, ohne dass die Menschen sie sehen. Denn viele Dinge können die Menschen weder sehen noch hören. In dieser Hinsicht sind die Tier- Personen viel besser als wir. Sie können ohne verbale Sprache kommunizieren. Sie sehen Dinge, die Menschen nicht sehen können. Sie hören Dinge, die Menschen nicht hören können. Sie können vieles, was Menschen nicht können, obwohl wir Gottes Kinder sind.Wir haben enorme innere Kräfte, aber wir wissen sie nicht einzusetzen. Schon von Kindheit an wird uns alles beigebracht, alles, außer wie wir diese Kraft wieder erschließen können, um sie zu nutzen. Selbst in dieser Welt – wir kamen auf diese Welt und verloren viele Fähigkeiten, so auch Telepathie, Heilkraft, die Fähigkeit des Hellsehens und des Hellhörens; wir haben alle möglichen Dinge verloren. Darum tappen wir in dieser Welt herum, leiden sehr, sehr viel, um über die Runden zu kommen. Nur 1 % sind reich; durch den Buddhismus und alle Erklärungen der verschiedenen Religionen wissen wir, dass diese Menschen reich sind, weil sie in ihren vergangenen Leben Gutes getan haben. Aber laut Berichten sind es nur 1 %, und 99 % sind arm. Viele von ihnen leiden sehr unter Nahrungsmangel, Mangel an Wohnraum, medizinischer Versorgung, vielen Dingen, und sie arbeiten so hart, um überhaupt über die Runden zu kommen.Was für arme Geschöpfe wir doch sind, obwohl wir ja Kraft in uns haben. Im Innern sind wir reich. Wir könnten alles haben, was wir wollen, ganz so, als wären wir im Himmel. Aber nein, wir sind zu beschäftigt, zu schwach, kämpfen zu sehr ums Überleben, sodass wir keine Kraft und Energie mehr haben, um überhaupt an den Himmel zu denken oder in Notzeiten zu beten. Und selbst wenn wir beten und der Himmel uns anweist, was wir tun sollen, hören wir nichts. Darum können wir an unserer benachteiligten Situation, unserer schwachen Lage, unserer Hilflosigkeit, nichts ändern. Darüber hinaus schaffen wir uns immer mehr schweres Karma, indem wir schreckliches Karma, etwa Tötungskarma, in unser Leben bringen, in unser Depot an ohnehin schon schwer belastendem Karma. Wie können wir dann Krieg und alles, was an misslichen Ereignissen in unserem Leben geschieht, dafür verantwortlich machen?Wenn wir uns, ohne es überhaupt zu wissen, in einer Art Kriegsgebiet befinden, wo man tötet, Tier-Personen isst, Babys tötet oder Ähnliches tut, Wälder zerstört und all das, fügen wir unserem Leben schlechtes Karma hinzu. Und je mehr Tier-Personen wir essen, desto mehr Tötungskarma müssen wir bewältigen. Wir wissen einfach nicht Bescheid. Wir halten es für ganz natürlich, dass wir krank sind. Aber heutzutage haben uns viele Ärzte bereits bewiesen, dass das Essen von Tier-Personen unserer Gesundheit sehr schadet – uns krank und schwach macht, unsere Lebenserwartung verkürzt und so. Das ist bereits wissenschaftlich bewiesen. Und heute können wir über das Internet auf alle Arten von Kommunikation und Informationen zugreifen, sodass wir es herausfinden können. Daher wissen wir es zwar, handeln aber nicht danach. Und dann leiden wir, haben Schmerzen und geben dem Himmel und der Erde oder allen möglichen Dingen die Schuld.Und wir fragen Gott, warum Sier Krieg zulässt. Nein, es liegt nicht an Ihrm, dass es Krieg und Armut gibt. Wir sind es, die all das erschaffen. Und weil wir uns nicht an unser früheres Karma, unsere vergangenen Taten erinnern, lasten wir sogar dem Himmel und der Erde an, dass sie uns nicht helfen. All das erschaffen wir selbst. Aber selbst dann versucht der Himmel zu helfen, damit es nicht zu schlimm wird. Aber wir wissen es nie, darum danken wir dem Himmel bzw. der Erde nicht einmal. Wir lasten es ihnen nur an und beklagen uns.Selbst das Regenwasser fällt zum Beispiel auf die Erde, um uns Trinkwasser zu geben. Regenwasser ist gut, es ist rein, aber es fehlt ihm ... man verliert den Segen der Erde. Stellt euch das mal vor! Stellt euch das vor! Der Regen ist also für vieles gut, hat aber nicht den vollen Segen der Erde, wie zum Beispiel Wasser, das man aus einem See, einem in die Erde gebohrten Brunnen, einem Fluss oder sogar aus entsalztem Meerwasser gewinnt. Das gesamte Universum muss zusammenwirken, um uns alles zu geben, was wir täglich brauchen. Alle Gemüse, alle Früchte sind extrem magisch und kraftvoll. Aber wir nehmen das alles als selbstverständlich hin. Wir danken ihnen nicht einmal und zerstören einfach Dinge, die dazu beitragen könnten, mehr Gemüse, mehr Obst für die ganze Welt anzubauen, damit niemand jemals hungern muss.Oft haben wir reichlich Segen, zum Beispiel mehr Kartoffeln als erwartet, mehr Gemüse, mehr Obst, als wir erarbeitet haben, aber werfen es einfach weg. Wir geben es nicht einmal den Nachbarn oder bedürftigen Menschen. Ich mache euch keine Vorwürfe. Ich will euch nicht die Schuld geben, aber so ist es halt, und das hat wirtschaftliche Gründe. Und auch, weil das Karma dieser armen Menschen, dieser bedürftigen Menschen, so viel Leid für sie bewirkt. Tatsächlich ernten wir für alles, was wir tun, schlechtes oder gutes Karma.Natürlich kann uns der Himmel helfen. Aber wir wissen ja gar nicht, wie wir uns mit dem Himmel verbinden können. Und der Himmel möchte sich mit euch verbinden, aber ihr könnt diese Verbindung, diesen Segen und diese Anleitung vom Himmel nicht empfangen, um aus der Armut oder der schlimmen, kläglichen Situation zu entkommen. Das Gleiche gilt für Krieg. Ich bin selbst untröstlich, sehr betrübt, wenn ich sehe, wie Menschen und auch Tier-Personen im Krieg leiden. Aber das ist nun einmal so ... Diese Welt ist so. Und die Menschen wachen nicht auf, bessern sich nicht, beheben es nicht. So wie wenn eure Wasserleitung kaputt ist und ihr sie reparieren müsst. Wenn ihr seht, dass der Krieg schlecht für die ganze Welt ist, nicht nur für das betroffene Land, dann versucht, ihn zu beenden. Ihr müsst die wahre Ursache dafür erkennen.Photo Caption: „Durch Güte kann der Mensch das Paradies auf Erden wiedererschaffen“











